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Drücktech ist ein Verfahren zum Ausbeulen ohne den Lack zu beschädigen.
Die Technik ist schon in den 60iger Jahren in der Automobilindustrie mit der Einführung moderner Lackierverfahren entwickelt worden.
Diese Technik ist in den letzten Jahren weiter entwickelt und perfektioniert worden. Durch die Einführung der Klebetechnik ist es möglich geworden, auch an den von innen unzugänglichen Stellen zu arbeiten.

Sehr oft wird die Technik aber überschätzt, nicht alles ist möglich! Bei Hagelbeulen und Parkschäden wird sie am häufigsten angewendet.
Folgende Bedingungen sollten erfüllt sein:

   1. Der Lack darf nicht beschädigt sein.
   2. Die Delle sollte nicht grösser als ein Bierdeckel sein.
   3. Keine scharfkantigen Abdrücke.

Bei der Klebetechnik wie auch beim Drücken, besteht in Grenzfällen das Risiko, dass der Lack abreisst oder Risse bekommt.

Die Vorteile dieser Methode sind:

   Geringere Kosten
   Der Originallack bleibt erhalten
   Keine Umweltbelastung
   Kürzerer Werkstattaufenthalt

Die Reparaturkosten richten sich nach Grösse und Anzahl der Beulen.
Als Beispiel:
Eine einzelne 20 mm Beule ohne De- und Remontagearbeit kostet ca. CHF 250.--

Dellen- Ggrösse Beulen Beulen mit Beurteilungs-Schablonen
Drücktech Werkzeuge Drücktech- Werkzeuge
ch Schmutz beim Drücken Beim Drücken einer Beule ist grosse Konzentration und Handgeschick erforderlich.
Zugvorrichtung und festgeklebter Adapter Dellenlifter Adapter und Zugzange
Ch Schmutz bei der Arbeit mit dem Dellenlifter Dellenliften ist Gefühlssache, mit dem Adapter wird die Beule einwenig überzogen
Was zuviel ist wird mit einem weichen
Kunststoffstift zurück geklopft              
Ausbeulen ohne Lackschaden